Archive

Archive for the ‘Ghent's Lesezirkel’ Category

Buch Geschenkideen

December 9th, 2008

so wer noch nicht weiss, was er dieses jahr verschenken soll (an die eltern, den partner, …), wie wäre es mal wieder mit einem buch! jetzt fragt sich vielleicht der geneigte leser: aber es gibt doch soooooo viele, welches soll ich nur verschenken? deswegen hier 3 kleine tipps, die ich schon gelesen habe (dieses jahr) und die sich etwas abseits der drögen krimi/thriller/liebesschnulze bewegen ;) ich denke auch, dass die folgenden bücher keiner großen vorstellung bedürfen (ansonsten schaut halt bei den kundenrezessionen / klappentexten).

  • für den kleinen hobbyraser. nein, in wirklichkeit handelt es sich bei alex roy, um einen ralley fahrer der sich große sorgen um das wohl unbeteiligter macht! hier beschreibt wie er zu den gumballrennen / bullrunrennen kam und seine rekordversuche das amerikanische festland (illegal) zu queren. (auf engl.)
    driver
  • wie wärs mit der (gefährlichen) einführung ins ninjatum (auf engl.). ninja handbook
  • zu guter letzt noch für den hobby-magier. brauch ich für querverweise des eigenen buches, welches ja jeder irgendwann mal schreiben will :D

Ghent's Lesezirkel, Trash

Doom Knee-Deep In The Dead

December 30th, 2006

über die weihnachtsfeiertage ausgelesen, ein weiteres meisterwerk der spielindustrie begleitenden literatur: doom knee-deep in the dead. wie sollte es anders sein in der ich-perspektive verfasst. man bekommt so die sehr unterhaltsamen geistesblitze des protagonisten, corporal flynn “fly” taggart, us-marine-corps, aus erster hand a la serious sam oder duke nukem dargeboten. wer die doom reihe kennt, insbesondere den 3. teil, wird die handlung sehr schnell wiedererkennen. im 21. jahrhundert bricht der kontakt zu einer forschungsstation auf dem marsmond phobos ab. eine einheit des tuffen marine-coprs soll nach dem rechten sehen. dann geht natürlich alles schief. irgendwelche dämonen haben die station und die darauf befindlichen teleporter einer unbekannten ausserirdischen rasse eingenommen. unser held kämpft sich zuerst alleine mit einer pistole bewaffnet durch horden von zombies und dämonen hindurch, findet im laufe des gemetzels dann die verschiedensten waffen, machinen gewehr, schrottflinte, raketenwerfer, bfg und natürlich auch die kettensäge. irgendwann trifft er dann auf eine seiner kameradinnen die ihn ab da begleitet und tatkräftig im co-op-modus unterstützt. inzwischen hat es die beiden auf deimos verschlagen, der sich aber nicht mehr im orbit des mars befindet, sondern in irgend so einem hyperraumtunnel mit kurs auf die erde, festhängt, wo die fieslinge eine invasion starten wollen. das muss natürlich verhindert werden, …
wertung: von mir gibts für dieses wirklich unterhaltsame werk, die vollen fünf ak47 und fünf zombie punkte, weil von beidem reichlich vorhanden war. für die ähnlich wie im spiel fesselnde mysteriöse hintergrundgeschichte, vergebe ich 3 x-files punkte.

Ghent's Lesezirkel, Trash

Aggressor

December 14th, 2006

gleich noch ein anderes meisterwerk hinterher: andy mc nab: aggressor. hatte ich mir auf dem münchner flughafen im o-ton geholt, weil mich das cover irgendwie angesprochen hat und weil man damit im flugzeug hätte aufspringen und rufen können: ich habe eine waffe anschliessend dann mit dem buch wie wild rumwuchteln :)
hatte bis dahin noch nichts von andy mc nab gehört, glaub jetzt aber auch, dass er ein meister der agenten/spezialeinheiten/verdeckte operationen-geschichtenerzähler ist. er stammt selbst vom sas und das merkt man auch. im buch als solches geht es um einen ex-sas typ, der seinem kumpel zu liebe, mit ihm, auch ex-sas, ein letztes ding drehen will, damit der kumpel sich zur ruhe setzen kann. der deal steigt dann irgendwo in georgien und man merkt relativ schnell, dass da nicht alles mit rechten dingen zu geht. der deal entpuppt sich als einbruch in eine relativ gut elektronisch gesichterte villa und wie sollte es anders kommen, geht natürlich fast alles schief, was schief gehen kann. das endet dann mit einigen toten und einer zum teil sehr witzigen flucht zurück in die westliche welt. …
wertung: volle fünf ak47 punkte, keinen zombie punkt (weil nicht vorhanden) und zwei x-files pünktchen, für die hintergrundverwicklungen.
bei gelegenheit auf jedenfall noch mehr von dem mc nab typen an land holen, bzw. vielleich stolpert ja mal wer von euch, an einem flughafen, auf bücher mit geröntgten waffen auf dem cover.

Ghent's Lesezirkel

S.T.A.L.K.E.R. Shadow of Chernobyl – Todeszone

December 13th, 2006

willkommen in dieser neuen kategorie, meiner kleinen literarischen ecke. hier werde ich nun versuchen bücher sehr knapp vorzustellen,

  • die ich komplett gelesen habe
  • die man lesen sollte, wenn man echt nix besseres zu tun hat
  • und denen ein hoher selbstbestraffungs-koeffizient beiwohnt. somit kann das eigene durchhalte und leidensvermögen geschult werden.

mitunter sind die bücher, dann aber doch recht amüsant :D ich werde auch (bis jetzt) nur drei bewertungsmassstäbe angeben. erstens: die ak47-wertung, welche für action geladene inhalte stehen, zweitens die zombie-wertung, welche für eben solche und trash allgemein verwendet wird und drittens die x-files-wertung, welche für mysterie einflüsse vergeben wird!

hier nur der erste höhepunkt heutiger literaturgeschichte: s.t.a.l.k.e.r. shadow of chernobyl – todeszone. vor kurzem hatte ich gar nix mehr neues zum lesen, also hab ich mir flux mal einen ganzen haufen (5 oder so) bücher mit einem mal bestellt. und zwar alle, ja und jetz kommts, als begleitliteratur zu irgendwelchen videogames :) und eines davon war obiges. hier geht es nun um die vorgeschichte, zu dem wohl nie erscheinenden spiel s.t.a.l.k.e.r., welches als solches mit (noch aktuellen?) innovativem spielprinzip und doch interessanter storie aufwarten will. in dem buch geht es um einen deutschen jungen der bei einem touristen ausflug in die sperrzone von tschernobyl seine eltern verlohren hat, dadurch das ein seltsames phänomen den touribus verschwinden liess , während er grad auf eigene faust in der verlassenen stadt umhergeirrt ist. dadurch erhält er besondere fähigkeiten (spiderman\o/) und kehrt als 18jähriger wieder zurück, um seine eltern zu suchen. unterstützung erhält er dabei von einem ortsansässigen gescheiterten polizisten. die beiden dringen im laufe des buches immer tiefer in die zone ein und treffen dort auf einige zombies und andere wächterrassen die auch schon auf einigen videos zu bewundern waren. und man erfährt auch noch ein, zwei sachen die man so noch nicht wusste. z.b. über geheime forschungseinrichtungen …
wertung: ich vergebe mal einen ak47, drei zombies und vier x-files punkte von jeweils 5 möglichen. insgesamt lebt das buch einerseits von dem ambiente das tschernobyl umgiebt und das hier auch ein wenig versucht wurde darzustellen und andererseits von den phänomen (fiese blinde hunde die in rudeln über psi-kräfte jagen, zombies, die aber von controllern gesteuert werden und den experimenten der forscher im hintergrund, die ja schief gehen müssen) die dort so auftreten.

Ghent's Lesezirkel, Trash